Fachlich-methodische Kompetenzen
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Psychodramatische Fallarbeit in der Sozialen Arbeit

  „Reiche einem Kind den kleinen Finger und es gibt Dir seine
                   ganze Hand.“ (Jakob Moreno)

 

Erweiterte Handlungskompetenzen sind heute mehr denn je „überlebenswichtig“! Das Herantasten an ein jeweils als problematisch
erlebtes Verhalten in der sozialen Arbeit auf „psychodramatische“ Art, kann helfen Klienten auf einer anderen Ebene wahrzunehmen
und die entstehende Gruppendynamik in ihrer Wechselwirkung besser zu verstehen. Dabei geht es darum, wirkungsvolle aber auch
hinderliche Interventionsmuster zu erkennen und gegebenenfalls zu stärken oder zu modifizieren. Ziel ist es, Perspektiven für die
Beteiligten zu eröffnen und Handlungsalternativen zu erarbeiten.

Möglichkeiten und Grenzen im Umgang mit herausforderndem
Verhalten im gruppendynamischen Kontext
„Psychodramatische“ Erweiterung des Interventions- und Methodenspektrums

Die Teilnehmer/innen lernen in diesem Seminar das Erkennen von wirksamen und weniger wirksamen Interventionen. Durch
Perspektivenwechsel und -erweiterung wird die Entwicklung von Handlungsalternativen gefördert. Der Transfer in den beruflichen
Alltag wird angeleitet und erprobt.

Methoden Dieses Seminar beinhaltet neben theoretischen Inputs
vor allem konkrete „Fallbearbeitung“ mit Hilfe psychodramatischer
Übungen, die auf das Arbeitsfeld der Teilnehmer/innen
abgestimmt und dort anwendbar sind.

Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in psychiatrischen,
sozialen, pädagogischen und heilpädagogischen Arbeitsfeldern

Organisatorisches

Referent/in: Susanne Motz (Sozialpädagogin, Supervisorin und Coach (DGSv))
Termin: Mittwoch, 4. Dezember und Donnerstag, 5. Dezember 2019
Ort: München
Teilnehmer/innen: maximal 14
Kosten: € 240,00
Veranstaltungsnr.: F19/106
Anmeldeschluss: 4. November 2019
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